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09.11.2018


Fletcher McCatch's Horace-Scope

 

Fletcher McCatch's Horace-Scope

Trompete: Fletcher McCatch
Tenorsaxophone: Stephan Abel
Posaune: Sebastian Hoffmann
Klavier: Buggy Braune
Bass: Oliver Karstens
Schlagzeug: Knud Feddersen


 

 

Fletcher McCatch's Horace-Scope
Der im Jahre 2014 verstorbene Horace Silver war 1954 Mitbegründer der legendären „Jazz-
Messengers“ um Art Blakey. Er formierte aber bald seine eigene Band und wurde mit seinen
Boogaloo- und brasilianisch angehauchten Swingkompositionen einer der Urväter des „Hard Bop“.
Viele seiner Kompositionen, wie z.B. „ Song for My Father oder „Nica's Dream“ sind heute
Jazzklassiker. Das Horace-Scope Projekt um Fletcher McCatch gibt die Originalarrangements von
Horace Silver zu Besten.
Dank „Fletcher McCatch's Horace-Scope“ sind Silvers soulige, Boogaloo-, Brasilianisch- und
Dancefloorjazz-angehauchte Kompositionen endlich wieder als herrliche energetische, verschwitzte
Packung hör- und erlebbar.

 

Premiere für den Club ein Sixtet auf der Bühne, alle hochkarätige Musiker, das Publikum war voller Schwung. Wieder ein unvergesslicher Abend!


28.09.2018

B3 Fusion Quartett

 

 

 

 

Andreas Hommelsheim    Hammond B3, Keys

Ron Spielmann                             Gitarre/Gesang

Gerad Batrya                                                       Bass

                   Lutz Halfter                                           Schlagzeug


„Ins Bein gehende Fusion-Grooves, scharfe Gitarrensoli und muskulöse Drums
(Jazz thing)

„Funkige Soulgroover und jazzige Fusionsounds
(Goodtimes)

„Jeden Jazzrockpfennig und Hammondsoundgroschen wert
(Concerto)

 

Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: b3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und drückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte

gleichermaßen auf ihre Kosten.

B3 sind perfekt eingespieltes Fusion Quartett, das mit seiner Performance jeden mitreißt.

https://b3-berlin.com/

 

Ein tolles Konzert! Das können  wir nur bestätigen, einfach mitreißend!


30.Juni Kulturnacht 2018

 

Dreiklang

Christoph Cringle  Banjo, Gesang

Jo Krüger  Gitarre

Lars Vagt  Tuba

 

Beliaez

Bahne Beliaeff Gesang

 

Zweigang

Martin Sanders  Gitarre

Gerd Beliaeff  Posaune

 


3 Männer machen feinste Salonmusik aus Ragtime und Rock, Country und Klassik, Swing, Musical und Folk. Ein Ohrenschmaus mit

 Banjo, Gitarre, Tuba und Gesang – eine Besetzung, wie man sie nicht alle Tage hört.

 

Der Jungrapper Beliaz trat auf und präsentierte sein neues Album.
Besonders an dem Rap sind die selbst geschriebenen, Texte von Beliaz,
indem er Aktuelles und Persönliches schildert.

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

Eine tolle abwechselungsreiche Kulturnacht 2018!


29.06.2018

Martin Wind Quartet

 

 

 

 

Martin Wind Bass
Scott Robinson (Tenorsaxophon)

Bill Cunliffe (Piano)

Joe La Barbera (Drums).

 



Die Band wurde vor ca. 12 Jahren gegründet und spielte u. a. auf dem "JazzBaltica"-Festival (2008) und dem "Punta del Este Jazz"-Festival in Uruguay (2015).
2008 erschien die erste CD "Salt'n Pepper!",gefolgt von der DVD "Live at JazzBaltica" (2009), der CD "Get it!" ( 2010) und der ersten Aufnahme mit Orchester: "Turn out the Stars - music written or inspired by Bill Evans"
(2014).Jazzlegende PaquitoD'Rivera charakterisierte diese CD als "disgustingly beautiful".
Die Band wird Material ihrer neuen CD "Light Blue" (2018) präsentieren, auf der u.a. Anat Cohen (Klarinette), Ingrid Jensen (Trompete) und die Brasilianische Sängerin Maucha Adnetgastieren.

Martin Wind wurde imJahr 2000 mit dem Kulturpreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet und spielte u. a. mit Weltstarswie Pat Metheny, Seal, Hank Jones, Sting und Mstislav Rostropowitch. Erstudierte klassischen Kontrabass an der MHS Köln und lebt seit nun mehr 20 Jahren in den USA, wo er unter anderem an der NYU und der Hofstra University unterrichtet.
Scott Robinson ist seit Jahren Mitglied der Band von Maria Schneider. Er ist einer der vielseitigsten Musiker in der internationalen Szene und gründete vor einigen Jahren sein eigenes Label "ScienSonic".
Bill Cunliffe gewann 2010 einen Grammy für "Best Arrangement" und begleitete schon Musiker wie Frank Sinatra, Natalie Cole, Benny Golson und Freddie Hubbard.
Joe La Barbera ging als letzter Drummer des Pianisten Bill Evans in die Jazzgeschichteein. Weiterhin arbeitete er jahrelang mit dem Trompeter Chuck Mangione und dem legendären Sänger Tony Bennett."

 

Ein grandioses Konzert. Danke, dass ihr hier ward!


20.04.2018

Bettina Russmann Quartett

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bettina Russmann           Saxofon

Enno Dugnus                        Klavier

Giorgi Kignadze                 Bass

Heinz Lichius               Schlagzeug

Ken Norris                          Gesang

 


 

Verwurzelt im traditionellen Jazz streckt die Saxophonistin Bettina Russmann ihre Fühler in verschiedene stilistische Gefilde aus und vermischt Groove-Jazz mit lyrischen Elementen. Ihr 2010 gegründetes, hochkarätig besetztes Quartett spielt vorwiegend ihre Eigenkompositionen und entwickelt dabei im interaktiven Spiel eine spannungsreiche Dynamik und Atmosphäre.
Durch die Affinität der Bandleaderin zum Gesang sind einige neue Songs aus ihrer Feder entstanden. Ken Norris wird diese und des weiteren Songs von David Bowie und Leonard Bernstein presentieren.

Ken Norris stammt aus einer Musikerfamilie und startete seine Ausbildung bereits mit 5 Jahren. Er studierte Architektur in New York, lebte einige Jahre in Paris und kam 2001 nach Hamburg. Hier lebt und arbeitet der Stimmmagier mit der sanften Baritonstimme seit dem als feste Jazzgröße.

Wieder einmal ein gelungener Konzertabend mit hochklassigen Musikern, einfach schön!


09.03.2018

Jazul Duo

 

 

Ingolf Burkhardt     Trompete

Roland Cabezas            Gitarre

 


 

Ingolf Burkhardt, Jahrgang 1963, wuchs in Unterschefflenz in der Nähe von Heidelberg auf.

Seit 1990 ist er festes Mitglied der NDR Big Band und ist dort der 1.Trompeter.

Er spielte  unter anderem mit Al Jarreau, Lionel Hampton, Bobby McFerrin, Quincy Jones, und vielen anderen Berühmtheiten

 Ausserhalb der NDR Big Band kennt man ihn vor allem durch seine groove-orientierte Band „JAZUL“, in der Roland Cabezas und er zusammen spielen, und von unzähligen Gastauftritten und Workshops in ganz Europa.

 Roland Cabezas, geboren 1965 als Sohn deutsch-spanischer Eltern, begann seine Karriere als Gitarrist und Sänger 1988.

 

Die beiden begnadeten Musiker stellten bei uns im Konzert als Premiere ihre neue CD "Still Life" vor.

 

Es war ein wunderbarer Abend und alle Gäste gingen beseelt nach Hause! Vielen Dank für den tollen Abend!


19.01.2018

Christian Krischkowsky Quartett

 

Marc Schmolling                    Piano

Roland Fidezius                        Bass

Christian Krischkowsky     Drums

Peter Ehwald                      Saxofon

 


Mit diesem Akustik-Jazz-Projekt und ihrem ersten gemeinsamen Album „Digital Immigrant“ (Unit Records, nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 4.Quartal 2016)  betreten der Ulmer und seine Berliner Mitmusiker neue Wege. Expressionistisch anmutende Melodien und Improvisationen bewegen sich über eigenwillige, manchmal futuristisch pulsierende Rhythmusgebilde.

 

Nach zwei Liedern wurde die Band immer harmonischer. Es war ein tolles Zusammenspiel!


20.10.2017

Thelonious Monk Projekt

 

Mathäus Winnitzki   Piano

John Hughes          Bass

Björn Lücker         Drums


Winnitzki / Hughes / Lücker feat. Rudi Mahall

 

 

 

Seit mehreren Jahren widmen sich drei von Hamburgs gewieftesten Jazzindividualisten,

Matthäus Winnitzki (Piano), John Hughes (Bass) und Björn Lücker (Schlagzeug) der Musik von Thelonious Monk.

Der in den 40er Jahren als Genius of Modern Music  betitelte Altmeister würde im Oktober 2017

100 Jahre alt werden und aus diesem feierlichen Anlass

lädt das Trio die Bassklarinetten-Legende par excellence, Rudi Mahall aus Berlin, für eine Tour ein. 

 

Ein ganz tolles Konzert, Rudi Mahall hat das ganze super abgerundet!

 


1.Juli 2017

Kulturnacht Husum

 

 

Zweigang

Martin Sanders  Gitarre

Gerd Beliaeff  Posaune

 

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

     

 

 

Dreiklang

Christoph Cringle  Banjo, Gesang

Jo Krüger  Gitarre

Lars Vagt  Tuba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Männer machen feinste Salonmusik aus

 

Ragtime und Rock, Country und Klassik, Swing,

 

Musical und Folk. Ein Ohrenschmaus mit

 

Banjo, Gitarre, Tuba und Gesang – eine

 

Besetzung, wie man sie nicht alle Tage hört

 

 

 

Eine tolle Kulturnacht!

Die unterschiedliche Musik lockte viele Besucher in den Jazzclub, viele blieben sitzen und

genossen den stimmungsvollen Abend!

 


19.Mai 2017

Meyer& Wind

Ulf Meyer, Gitarre

Als gebürtiger Flensburger kam Ulf früh in Kontakt mit der skandinavischen Art,

an Musik im Allgemeinen und Jazz im Besonderen heranzugehen.

Das melodische Folk-Element in der Musik Skandinaviens – speziell im Jazz- Kontext – hatte großen Einfluß

auf seinen gitarristischen Stil und seine Kompositionen.

 

Martin Wind, Kontrabass

Bassist und Komponist Martin Wind wurde 1968 in Flensburg geboren,

studierte zunächst Klassik an der MHS Köln und zog 1996 mit Hilfe eines Stipendiums

des DAAD nach New York, um dort an der New York University Jazz Performance und Komposition zu studieren.

Martin Wind ist an mehr als 120 CD-Aufnahmen, davon ca. 20 als Leader/Co-Leader,

beteiligt und spielt auf diversen Hollywood-Hits, wie z.B. “Walter Mitty” oder “True Grit”.

 

Ein erstklassiges Konzert im ausverkauften Jazzclub!

Die Zuschauer waren begeistert!

 

 

 


20. Januar 2017

Claasue4

Mit Matthäus Winnitzki am Klavier, Oliver Karstens am Bass und Konrad Ullrich am Schlagzeug.

 Seit ihrer Gründung 2007 haben sie mit ihrer eigenständigen Interpretation

der klassischen Quartett-Besetzung viel Aufmerksamkeit bekommen.

 2010 veröffentlichten sie ihr erstes Album, welches viel Lob von der Jazzkritik bekam.

 2015 erschein das zweite Album.

Der musikalische Pfad der Band sind offene Klangräume

und Freude am spielerischen Umgang mit komplexen Harmonien.

 

Die Zuschauer des Jazzclubs hatten große Freude an Ihnen!

 


7.10.2016

Philip Dodd Quartett

Ein tolles Quartett aus London.

Bestehend aus Philip Dodd - Klavier, Paul Mason - Saxofon, Graham Brough - Bass, Will Audrey - Schlagzeug

Die Jungs haben sich in Oxford beim Studium kennengelernt und dort eine Band gegründet.

Seitdem treten sie  zusammen auf, u.a im legendären Londoner Jazzclub 606.

Ihre Musik ist eine Mischung aus Latin, Funk, Soul und Bebop.

 

Ein toller Abend!

 

 

 


Zweigang zur Husumer Kulturnacht  2.Juli 2016

 

Gerd Beliaeff (tb) und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

 

 

 

 

Glashaus-Jazzensemble zur Hususmer Kulturnacht 2.Juli 2016

 

 

Das Glashaus-Jazzensemble ist ein Trio in klassischer Jazzbesetzung

mit Hans Carstensen am Klavier, Peter Kara am Bass und Gerd Beliaeff an der Posaune und Saxofon.

Die drei Groove-Melodiker spielen Jazz-Standards, Funk, Latin und Samba.

Ganz gleich, ob musikalische Untermalung oder Konzert, das Glashaus-Jazzensemble findet immer den richtigen Ton -  stets unaufdringlich, beschwingt und charmant.

Eben Musiker aus Leidenschaft!

Als  Gast trat Jens Winkler (Gesang) auf.

 

 Der Jazzclub "Englischer Bahnhof" - eine Bereicherung für die  Husumer Kulturnacht!

 

 


Unsere nächsten Veranstaltungen



21.12.2018

Weihnachtslesung mit Rainer Luxem

Musikalische Jazzbegleitung Zweigang

Rainer Luxem                    Sprecher

 Martin Sanders          Gitarre/Loop

Gerd Beliaeff                    Posaune

 Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 12,00

Schüler € 5,00


 

 

 An diesem Abend wird Rainer Luxem weihnachtliche Texte, Geschichten und Lyrik vortragen.

Martin Sanders und Gerd Beliaeff werden es mit meditativen Jazzimprovisationen untermalen.

 

Rainer Luxem wurde in Dortmund geboren, war an vielen Theatern,

z.B. in Frankfurt, Osnabrück, Aachen,Hamburg, Berlin und Lübeck engagiert.

War Othello Nathan, Macbeth und Peer Gynt auf der Bühne, genauso wie Prof. Higgins, Tevje und Don Quichote.

Über 30Jahre lehrte er an der Musikhochschule Lübeck als Professor für Schauspiel und Sprecherziehung, arbeitete für Rundfunk und Fernsehen (über 70 Produktionen) und pflegt eine besondere Leidenschaft für literarische Lesungen.

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens

die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles.

Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker

schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen

wie durch kultivierte Expressivität.

 

 

 


 

 

01.02.2019


Karin Hammar Fab 4

"Circles"

Karin Hammar [trombone]
Andreas Hourdakis [guitar]
Niklas Fernqvist [double bass]
Fredrik Rundqvist [drums]

      Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 15,00

Schüler € 5,00


 

 

 

Die Stockholmer Posaunistin Karin Hammar hat schon eine lange Liste von musikalischen Referenzen abgeliefert. Neben Tourneen und Veröffentlichungen mit gestandenen Jazz Stars wie Kenny Werner, Tim Hagans, Steve Swallow, Gary Burton oder Maria Schneider ist es vor allem ihr schwedischer Landsmann und Instrumenten Kollege Nils Landgren, der sie immer wieder ins Rampenlicht z.B. beim Jazz Baltica Orchester oder der EBU Bigband rückte. In Japan waren darüber hinaus vor allem die Einspielungen mit ihrer ebenfalls Posaune spielenden Schwester Mimmi als Sliding Hammers von großem Erfolg.

 

Sie stellt bei uns im Club ihre neue CD vor!

 


29.03.2019


Johnson-Meyers-Johnson

 

Christian Meyers - Trompete
Lucas Johnson - Drums
Martin Johnson - Keyboards/Live Elektronik

      Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 15,00

Schüler € 5,00

 

 

 

 

 

 


Der Berliner Trompeter Christian Meyers bringt zusammen mit dem Stuttgarter Keyboarder und Produzenten Martin Johnson

und dem Baseler Schlagzeuger Lucas Johnson den Berliner Dom zu klingen.

Das Trio schafft sphärische Klangwelten aus Klängen, die zwischen Weltmusik und Jazz angesiedelt sind.

Im Spannungsfeld zwischen Kompositionen Improvisation, zwischen flächigen Balladen und Grooves

liegt die Bandbreite des eingespielten Ensembles.

Über elektronischen und akustischen Harmonien erhebt sich der ausdrucksstarke Trompetenton und erfüllt

den Raum bis in die letzte Reihe.

 


 

24.05. 2019


Meyer & Wind

 

Martin Wind Bass
Ulf Meyer Gitarre
      Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 15,00

Schüler € 5,00


 

 

 

Nach einem wunderbarem Abend vor mehr als vollem Haus im Mai 2017 kommen die beiden gebürtigen Flensburger Ulf Meyer (Gitarre) und Martin Wind (Bass) nach zwei Jahren erneut in den Jazzclub Englischer Bahnhof, um ihre aktuelle, im Juni 2018 bei LAIKA erschienene CD „Licorice& Beer“ vorzustellen.

Dies ist ihre erste Studioproduktion im Duo seit 25 Jahren. Dazwischen haben die beiden Duopartner diverse CDs veröffentlicht, einige davon mit Gästen, u.a. mit der dänischen Schlagzeuglegende Alex Riel („Kinnings“, „Feelslike Home“) oder dem Flügelhornisten Jan-Peter Klöpfel („Fjord Songs“).

Auf der Folk Baltica 2009 präsentierten sie eine weitere Hommage an ihre norddeutsche Heimat in einer u.a.mit den skandinavischen SängereinnenGunnelMauritzson (S) und UnniLøvlid (N) erweiterten Besetzung („Fjord Skies“).

Im Dezember 2016 veröffentlichten sie beim renommierten Vinyl-Label Edition Longplay ihre LP „Fuglsang“, für die sie begeisterte Kritiken erhielten.

Und jetzt kommen sie mit Bier und Lakritz – eine Kombi der besonderen Würze,

die auch und gerade live zu schmecken ist.

Freude und Spaß am gemeinsamen Musizieren – das sind die unverzichtbaren Grundprinzipien im Zusammenspiel der beiden Musiker. Ein Jazz-Ansatz, wie ihn vor allem ihre skandinavischen Nachbarn praktizieren.

 

 

 

 

 


27.09.2019


Eva Klesse Quartett

Evgeny Ring - Alt-Saxophon
Philip Frischkorn - Klavier
Stefan Schönegg - Kontrabass
Eva Klesse - Schlagzeug
      Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 15,00

Schüler € 5,00


Vor genau zwei Jahren veröffentlichte das Eva Klesse Quartett sein zweites Album „Obenland“ und manifestierte damit

seinen Status in der europäischen Jazzszene. Es folgten hervorragende Reaktionen der Medien,

Einladungen zu Festivals und internationale Konzertreisen, die die Band bis nach Asien,

Mittel- und Südamerika führten. Als „wild, romantisch, elegisch, packend“ beschrieb ein Kritiker der JazzThing

die Musik von „Obenland“, im Weser Kurier wurde die „bestechend exakte Verzahnung“ der Band hervorgehoben.

Ein Kollege der FAZ befand: „Vieles entwickelt sich fließend, typische Grenzen zwischen Komposition und Improvisation

lösen sich unmerklich auf. Dank interessanter Melodien und Harmonien ist der Jazz des Eva Klesse Quartetts für unterschiedliche Hörer

attraktiv und doch weit vom Mainstream entfernt.“
Nun also das dritte Kapitel dieser künstlerischen Erfolgsgeschichte: „miniatures – ten songs for chamber jazz quartet“.

Sein Titel weist die Richtung, in die das ästhetische Pendel diesmal tendiert.
Während auf „Obenland“ viele recht lange Stücke mit großer Dynamik und weiten Bögen fesselten,
klingt das neue Album insgesamt inniger und klarer. Geblieben ist die spannende Interaktion
unterschiedlicher Spielhaltungen und Charaktere, die viel zur besonderen Ausstrahlung des
Quartetts beiträgt. Ebenso das aufmerksame gegenseitige Zuhören, sich gegenseitig Platz
einräumen. Und das feine Gespür dafür, intensive Geschichten ohne Worte zu erzählen.

„Musik, die auf einmal eine andere Welt preisgibt.“ (BR.de)
„Klesse hat zweifellos die perfekten Partner für ihre Philosophie gewonnen.“ (Rondo 12/2016)

 

 

 


 

01.11.2019


Stefanie Lottermoser

 

Stefanie Lottermoser (sax)

Till Sahm (keys)

Lars Cölln (git)

 Thomas Stieger (b)

Felix Lehrmann (dr)

 

 

 

Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 15,00

Schüler € 5,00


 

 

 

Den Titel für ihr aktuelles Album hat Stephanie Lottermoser genau richtig gewählt: „This Time“. Denn dieses Mal, so viel ist gewiss, steht dem ganz großen internationalen Durchbruch nichts mehr im Wege. Alles richtig gemacht: Herausragende Kompositionen, packende Beats, einfühlsame Texte,

einen grandiosen Produzenten an Bord, ebenfalls vorzügliche Begleitmusiker.
Angesiedelt sind die zehn Lieder im so weiten wie inspirierenden Landstrich zwischen Jazz und Pop.
Es war ein langer Weg hin zu diesem Opus Magnum, stetig mit dem Blick nach vorne.

Und jetzt ist die aparte, vor allem aber extrem talentierte Musikerin aus dem beschaulichen oberbayerischen Ort Wolfratshausen

definitiv am Ziel angelangt, mit Meisterstück „This Time“.
Diese Platte ist bereits das vierte Werk der 34-jährigen. „Die vielleicht wichtigste Veränderung im Vergleich zu den Vorgängern“,

erklärt Stephanie: „Es ist die erste Scheibe, bei der ein „richtiger“ Produzent an Bord war.“

Dabei handelt es sich um den „Grammy“-nominierten Multi- Instrumentalisten Steve Greenwell, der im außerhalb von New York

gelegenen Asbury Park ein nach ihm benanntes Studio besitzt und schon mit Koryphäen wie Joss Stone, Diane Birch oder
James Maddock gearbeitet hat.
Lottermoser hat „This Time“ zu Hause vorproduziert, war via Skype regelmäßig in Kontakt mit Greenwell,

hielt ihn auf dem jeweils aktuellen Stand der Dinge. Mitte April 2017 flog der New Yorker von seiner Heimat aus nach Paris, wo er sich mit Stephanie

und deren vierköpfiger Band vier Tage lang in den traditionsreichen Pariser „Studios Saint Germain“ zum Aufnehmen verbarrikadierte.

Einen Monat später reiste Stephanie nach New York, um dort mit Steve zusammen innerhalb einer Woche

ihre Gesangs- und Saxophon-Spuren einzuspielen.
Heraus gekommen ist mit „This Time“ ein Ausnahmewerk, das sich ganz in der Tradition von Lottermosers Allzeit-Idolen Branford Marsalis, Candy Dulfer, Joshua Redman, Tower Of Power, Jamie Cullum, Norah Jones und allen voran Dexter Gordon messen kann.

Neun der Songs stammen aus Stephanies Feder, der letzte Track ist ein Mash-Up aus dem Jazz-Standard „Freedom Jazz Dance“ von Eddie Harris

und der von Sly & The Family Stone stammenden,
beinahe 50 Jahre alten Hippie-Hymne „Everyday People“, die seit jeher für ein menschliches Miteinander wirbt.
Nachdem die Produktion abgeschlossen ist und man sich auf einen Veröffentlichungstermin von „This Time“, den 2. Februar 2018, festgelegt hat, geht es jetzt in Phase Zwei, um auf die Platte in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Es ist Stephanies liebste Phase, denn „schon bald bin ich wieder
auf Tour“, freut sie sich wie ein Kind. „Ich muss einfach raus auf die Bühne.

Ich könnte dort jeden Abend stehen und spielen. Sie ist meine eigentliche Heimat.“

 

 

 

 


Fotos: Lutz Reichert, Bahne Beliaeff

Video: Bahne Beliaeff